Bachlerteichweg 3

Villach, 9500

  • Facebook Social Icon

pt.prasch@gmail.com

0043 6767989545

© 2016 by Cornelia Prasch

 

Blog

Das Impingement-Syndrom- wenn die Schulter schmerzt

November 14, 2016

Sehr häufig leiden Patienten mit Schulterschmerzen an einem sogenannten Impingement-Syndrom.

Aber was ist das eigentlich genau?

Es handelt sich beim Impingement-Syndrom um ein sogenanntes Einklemmsyndrom.

Aufgrund von verschiedener Ursachen, wie zum Beispiel einer Muskeldysbalance, knöchernen Anbauten oder gar Fehlbildungen des Acromions ( Schulterdach) können Strukturen, die sich im Gelenk befinden, wie etwa Sehnen,Schleimbeutel  oder Muskeln bedrängt werden.

 

 Es kommt zu Schmerzzuständen, die sich vor allem in einem sogenannten " painful arc" (schmerzhafter Bogen) manifestieren.

D.h. der Patient gibt einen Schmerz zwischen 60° und 120° während dem Seitbewegen des gestreckten Armes an, oberhalb und unterhalb kann er schmerzfrei sein.

Auch Nachtschmerz ist ein häufiges Symptom, der Patient kann nicht mehr auf der schmerzhaften Schulter schlafen.

 

Sollten Sie solche Symptome kennen, suchen Sie umgehend einen Orthopäden auf.

 

Diagnostik

Feststellbar ist das Impingementsyndrom mittels Röntgenbild, Ultraschall und MRT.

Allem voran ist eine klinische Untersuchung mit diversen Tests durch den Orthopäden unabdingbar.

 

Therapiemöglichkeiten

Primär steht die konservative Therapie im Vordergrund. Die Schmerzbekämpfung und die Entzündungshemmung mittels Medikamente oder Injektionen sind dabei besonders wichtig.

Physiotherapie kann ebenfalls schmerzlindernd und ursachenbekämpfend positiv auf das Impingement-Syndrom einwirken.

Neben Kräftigungsübungen und manuellen Behandlungstechniken sind auch noch Tapen und physikalische Behandlungsmöglichkeiten ein wichtiger Stützpfeiler in der Therapie.

 

Auch eine Operation ist bei einem Impingement-Syndrom von Bedeutung. Zum einen können geschädigte Sehnen repariert und überstehende Knochenteile abgeschliffen werden, zum anderen der entzündete Schleimbeutel entfernt und geschädigter Knorpel saniert werden.

Vor allem bei jungen Patienten macht dies Sinn.

 

Ein Impingement-Syndrom sollte unbedingt behandelt werden, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden. Vor und nach einer Operation (sofern sie notwendig ist) bedarf es physiotherapeutischer Begleitung und krankengymnastische Übungen über einen längeren Zeitraum (Wochen-Monate).

 

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Informationen zu diesem Thema zur Verfügung.

Kontaktieren Sie mich!

 

Ihre Physhiotherapie Praxis Prasch

 

Please reload

Featured Posts

NEU! GESCHENKGUTSCHEINE NEU!

November 2, 2016

1/1
Please reload

Archive
Please reload

Follow Me
  • Grey Facebook Icon
  • Grey Twitter Icon
  • Grey Instagram Icon
  • Grey Pinterest Icon