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Reiseblog von Arnulf & Conny

(L)ofoten...wir kommen

Mittwoch, 31.Mai 2023: Heute verlassen wir Schweden und starten in Kiruna, dort befindet sich das größte Eisenbergwerk der Welt (besichtigt haben wir es nicht). In der näheren Umgebung findet man auch einen Kupfertagebau namens Aitik. Er soll auch einer der größten Tagebaue Europas sein. Als Nebenprodukte werden Gold, Silber und Molybdän aus dem Erz gewonnen. Der Tagebau von Aitik ist 3 km lang und 1,1 km breit.

Dimensionen, die unser Augen nur schwer fassen können.



Nachdem wir getankt, eingekauft (diesesmal nicht Schlagsahne, sondern "Schwedenmilch" mit Geschmack *Danke Yvi für den Tipp) und Gas nachgefüllt haben geht es auf der E10 weiter Richtung "Norge"(Norwegen). Auch Rentierfleisch ist mit an Bord, falls wir als Petrijünger kein Glück haben.

"Schwedenmilch" "filmjölk" (mit Bakterienkulturen vergorene Milch mit Geschmack) sehr lecker


Wir erreichen auf der Fahrt 500m Seehöhe und das Klima wandelt sich in eine arktische Landschaft mit Schneefall, Graupel, Regen und starken Windböen.

Aus einer Wanderung im Nationalpark Abisko wird also leider nichts. Trotzdem halten wir an und gönnen uns unser liebgewonnenes Frühstücksritual "Fika".



Kurz vor der Grenze verzollen wir noch unseren Alkohol, den wir mit an Bord haben. Da sich das Internet in der Einschicht immer wieder verabschiedet, erledigt Arnulf den Zoll übers Tablet. An der Grenze möchte er dem Zöllner gerne die Bestätigung zeigen und sucht diese im Handy. Erst im Tal wird uns klar, dass "the receipt" am Tablet zu finden gewesen wäre.

Der Zöllner war aber sehr freundlich und hieß uns in Norwegen "Herzlich Wilkommen".


Die Landschaft war trotz des schlechten Wetters sehr beeindruckend. Felsformationen geschliffen vom Gletscher, vereinzelte Ferienhäuser, Flüsse, Bäche und Seen säumen den Weg ins Tal. (Slideshow)



Im Tal bekommt die Vegetation schön langsam wieder Farbe und wir werden vom Ofotfjord mit seiner beeindruckenden Brücke begrüßt. Die Landschaft um diesen Fjord nennt sich Ofoten.


Unser erstes Ziel ist ein Stellplatz im kleinen Hafen von Evenskjer. Das Glück über etwas Sonne hält nur kurz, auch hier beginnt es wieder zu schneien. Sonne und Schnee wechseln sich im Stundentakt ab. Dies wird sich hier auch so schnell nicht ändern.








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